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PROJEKTE NEUTRINO - The Energy of the Future

Kraftwerksnutzung bei der Depolyse von Altreifengranulaten
Wer kennt nicht, die riesigen Berge von Altreifen, denen man begegnet, wenn man über‘s Land fährt. Neben dem permanent steigenden Bedarf an Reifen ist natürlich auch der steigende Abfall durch Altreifen ein gigantisches Problem. Zurzeit ist die thermische Verwertung die am meisten angewandte Beseitigung der Reifen mit einer katastrophalen CO2 Bilanz. Das Problem ist aber auch, dass wertvolle Rohstoffe dadurch für immer vernichtet werden.

Das im Chemiedreieck in Sachsen- Anhalt und in Bayern agierende Unternehmen Pyrolytech GmbH unter Leitung von Florian Herzog hat sich zur Aufgabe gestellt, dieses Problem als kreative Aufgabe zu verstehen und eine CO2-freie „Verwertung“ durchzuführen, in dem Stoffe zurückgewonnen werden und eben die Verbrennung nicht stattfindet. Im kontinuierlichen Prozess – also einem permanenten Stoffstrom aus Reifengranulaten – findet dieses Verfahren statt. Es werden die Reifen mechanisch zerkleinert und dann in kleinen Teilen zwischen 3 bis 10 cm Länge als Granulat zur Verfügung gestellt. Für die Automobilindustrie spielt die Gewinnung von Carbon einem wesentliche Rolle.

Vorlesungen zu Neutrino-Technologien an der Hochschule Wismar
An der Hochschule Wismar in Mecklenburg- Vorpommern werden Studenten des Fachgerbietes „Biogene Verfahrenstechnik“ ab Juni Vorlesungen und Seminare zum Thema „Neutrino- Anwendungen“ angeboten. Die Lehrveranstaltungen finden in Malchow auf der Insel Poel statt, wo sich eine Außenstelle der Hochschule speziell mit nachwachsenden Rohstoffen befasst. Die Vorlesungen werden von Prof. Dr. Günther Krause gehalten, dem Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirates der Neutrino- Gruppe. Krause ist an der Hochschule Wismar kein Unbekannter. Bevor Krause 1990 in die Politik ging, war er seit 1982 an der Ingenieurhochschule Wismar tätig. 1984 erfolgte seine Promotion zum Dr.-Ing. an der Hochschule für Architektur und Bauwesen in Weimar und 1987 seine Habilitation zum Dr. sc. techn. in Wismar. Krause unterzeichnete 1990 für die DDR den deutsch-deutschen Einigungsvertrag und wurde nach der Wiedervereinigung Bundesverkehrsminister. Im Frühjahr 1993 schied er aus der Bundesregierung aus und ist seit dieser Zeit in der Wirtschaft tätig. Prof. Dr. Günther Krause wird u.a. von Dr. Ing. habil. Lutz Rothe unterstützt, der insbesondere zur revolutionären kabellosen Breitbandnetztechnologie referiert.

Netzrevolution mit Neutrino Smart Net Breitbandtransponder
Seit vielen Jahren forscht und entwickelt Dr.-Ing. habil. Lutz Rothe Technologien, die in der Netzwerkanwendung einen Quantensprung sind. Dabei ist die Spezifik ganz speziell; das Medium „Luft“ hat eine besondere Bedeutung, um die Kommunikation aufzubauen.

Die Breitbandtechnologie mit Übertragungsgeschwindigkeiten bis 1.8 Gbit stellt einen revolutionären Schritt bei der Schaffung von intelligenten Übertragungsnetzwerken dar. Dabei ist einerseits faszinierend, dass eine „kabellose“ Kommunikation stattfindet und dass anderseits der Transponder sowohl im verdichteten Bereich – also in Städten – als auch in abgelegenen Regionen – hier mit einer Richtungsorientierung – mit den hohen Datenübertragungsraten nutzbar eingesetzt werden können.

Garantiert können beim Senden und Empfangen mindestens 10 km drahtlos überbrückt werden. Weiße Flecken in der Netzversorgung muss es nicht mehr geben,

insofern ist auch in diesem Bereich in Deutschland eine gerechte und gleiche Versorgung unabhängig vom Wohnort zukünftig möglich. Die Anwendung ist geeignet für eine Kommunikation von: – Mensch zu Mensch (P+P), – Mensch zu Maschine (P+M) und – Maschine zu Maschine (M+M). Es liegt auf der Hand, dass diese Art des Netzbetriebes wesentlich preiswerter zu organisieren ist. Geschätzt entstehen Kosten, die weniger als 1/3 der heutigen 50 Mbit–Kabel Verbindungen ausmachen. Dabei ist nicht eingerechnet, dass dünn bewohnte Regionen deutlich teurer sind.

Diese erste ab sofort nutzbare Lösung erfordert noch die traditionelle Energieversorgung; die „Steckdose“. Der zweite Quantensprung steht nun ins Haus; der Verzicht auf die Steckdose.

Damit können auch Regionen ohne Stromversorgung erschlossen werden.

Die Neutrino-Gruppe bereitet die alternative Stromversorgung mit Neutrino- Energie vor. Ca. 25 A4 Folien, die mit einer speziellen Oberfl äche versehen sind,mit der eine Stromversorgung für 2019 geplant ist, kann ausreichende Leistungerzeugt werden (70 Watt/h). In Regionen,wo es keine Stromversorgung gibt, kann trotzdem Breitbandnetztechnologie installiert werden; die Zukunft für diejenigen Regionen auf unserem Planeten, die eine positive, schnelle Infrastrukturentwicklung benötigen, um vor allem auch politische Probleme zu lösen.

Neutrino-Handy-Powersystem aus Sachsen
Wem ist es noch nicht passiert, dass das Handy „leer“ war und gerade jetzt gebraucht wird. Was nun tun? Mit diesem Thema befasst sich ein Unternehmen aus Sachsen seit Jahren.Die Ursprungsidee: Der Handynutzer muss auch weit ab von einer Steckdose in der Lage sein, das Handy aufzuladen. Das Geheimnis: eine Brennstoffzelle aus einfachen metallischenKeramikröhrchen. Der Vorgang zur Stromerzeugung hat sowohl einen Rohstoff (z. B. Gas) als auch die Keramikröhrchen (Grundlage der Brennstoffzelle). Die Verarbeitung des durch Brennstoffzellen verarbeiteten Gases erfordert natürlich eine komplizierte Soft- und Hardwarelösung, um dem Handy den richtigen Strom zu liefern.

Mit dieser Unternehmensgruppe wird die Neutrino-Gruppe nun die Kooperation eingehen und statt Brennstoffzelle und Kraftstoff die Neutrino-Folien in die Lösung integrieren. Der Vorteil liegt auf der Hand: zum Betreiben des Handys ist zukünftig keine „Steckdose“ und kein „Fossiler Brennstoff“ erforderlich. Die erforderliche Energie liefern die Neutrino-Geisterteilchen, die über eine kleine Kraftwerkslösung umgewandelt werden in Elektronenergie.

Im brandenburgischen Kirchmöser entsteht eine Produktionsanlage für Neutrino-Kraftwerksfolie
Die Nutzung der Neutrinos zur Energiegewinnung ist umstritten, denn den „Geisterteilchen“ hat die Wissenschaft eine Nutzbarkeit zur Energiegewinnung lange Zeit abgesprochen. Mit dem Nachweis geringer Masse bei den Neutrinos und der Vergabe des Nobelpreises für Physik begann im Jahr 2015 eine neue Zeitrechnung mit der Fragstellung, wie die Energie der „Geisterteilchen“ – wenn auch nur teilweise – genutzt werden kann.

Inzwischen wird weltweit sehr viel Geld in die Grundlagenforschung investiert, so dass in den nächsten Jahren mit einer Reihe bahnbrechender Ergebnisse zu rechnensein wird. Aber, wie immer am Anfang einer neuen Zeitrechnung, sind die Traditionalisten in der Mehrheit! Zweifler haben in Deutschland Konjunktur, obwohl vor 100 Jahren gerade unser Land die Wiege der Erfinder war. Die neue Bundesregierung wird die Frage nach der Grundlast in der Energieversorgung stellen müssen, denn ohne Atomkraft und ohne Fossile Brennstoffe kann der Teilchenstrom – Die Neutrinos als optimale, perfekte Welle – wie ein „Nachwachsender Rohstoff“ eine erneubare, kontinuierliche Grundlastenergie sein.

Seit mehr als 10 Jahren arbeitet die Neutrino-Gruppe mit befreundeten Wissenschaftlern an der Nutzbarmachung vor allem der hohen Geschwindigkeit der Neutrinos. Die Anwendungsforschungen hatten und haben das Ziel, einfache handhabbare Lösungen zu erfinden, die eine Umwandlung der „Neutrino“-Energie in Strom ermöglichen.

Im Ergebnis mehrjähriger Forschung wurde eine Beschichtung für metallische Oberflächen entwickelt, die einen Teil der Geschwindigkeit der Neutrinos im Graphit in Vibrationen erzeugen kann, um diese in speziell bearbeitetes Silizium zu übertragen, so dass ein Stromfluss im metallischen Untergrund entsteht.

Dieses Ergebnis kann als Experiment überall vorgeführt werden und wurde bereits im mdw-Magazin erläutert. Um eine Nutzbarmachung zu sichern, sind diese Ergebnisse in einem Patent geschützt. Nach dem Patent (WO2016142056) werden im Labor sehr dünne Beschichtungen im Nanometer- Bereich durchgeführt, so dass auf handelsüblicher Aluminiumfolie die Stoffe sehr dünn aufgetragen werden, um die Produktion einer permanenten Leistung von 2 bis 3 Watt auf einer DIN A4 Folie zu sichern!

Um eine Anwendung dieser neuen, permanent kontinuierlich zur Verfügung stehenden Energie zu erreichen, ist es erforderlich, diese Folien in Automaten zu beschichten und auf eine relativ hohe Anzahl pro Tag die Fertigung von Modulen (ca. 5 bis 50 Folien im Paket) zu skalieren. Weil Neutrinos Tag und Nacht, oberhalb der Erde, im Erdinneren und unter Wasser sich immer gleich verhalten, sind in den Modulen je nach Aufgabenstellung soviel Folien zu „packen“, so dass eine Zielleistung aus den Modulen realisiert wird. Ge genwärtig sind für die Pilotlösung 5 KWh Kleinkraftwerkslösungen in Planung, die in einen Pilotenkoffer passen! Dieser Automat ist die Grundlage für Anwendungslösungen in unterschiedlichen Bereichen der Nutzung und somit eine Voraussetzung, die Einführung von Kraftwerken in unterschiedlichen Lebensbereichen zu sichern.

Der Übergang von der „Laborbeschichtung“ auf eine anlagengestützte Fertigung wird der Beginn einer Verbreitung dieser Technologie sein, ein Standbein für permanente erneuerbare Energie in dezentralen wie zentralen Bereichen!

(Dieses Advertorial erschien in der mdw-Ausgabe Mai 2017. Verantwortlich für den Inhalt ist die Neutrino Deutschland GmbH.)