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Das wirtschaftspolitische Nachrichtenmagazin "mdw" (17. Jahrgang/2018) gehört zu den bedeutendsten Zeitungsneugründungen im jungen Verlauf des 21. Jahrhunderts in Deutschland.

mdw engagiert sich seit mehr als 15 Jahren für die innere Einheit Deutschlands. Wir wissen, dass die noch immer nicht vollständig gelungen ist. Dass die gelingt, dafür wollen wir auch 2018 mit aller Kraft weiter unvermindert arbeiten.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff soll Staatsminister für den Aufbau Ost im Bundeskanzleramt werden

Führende CDU-Kreise aus dem Umfeld der Bundeskanzlerin bestätigen gegenüber dem mdw-Magazin diese Personalie

Wenn es zu einer Neuauflage der Großen Koalition in der Bundesregierung kommen sollte, wird Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) als Staatsminister für den Aufbau Ost bei der Bundeskanzlerin im Bundeskanzleramt gehandelt. Wie führende CDU-Kreise aus dem Umfeld der Bundeskanzlerin dem mdw-Magazin soeben bestätigten, wolle Bundeskanzlerin Angela Merkel Haseloff in diese Funktion berufen.

Wie es weiter heißt, werde in Berlin nicht damit gerechnet, dass Haseloff bis zum Ende der gegenwärtigen Legislaturperiode in Sachsen-Anhalt im Jahr 2021 Ministerpräsident bleibe. Die Bundeskanzlerin wolle Haseloff mit dieser Entscheidung "aus der Schusslinie nehmen".

Haseloff führt seit 2016 eine Regierungskoalition in Sachsen-Anhalt aus CDU, SPD und Grüne. In der so genannten Kenia-Koalition knirscht es an allen Ecken und Kanten. Jüngst hat Haseloff seine grüne Umweltministerin Claudia Dalbert per Befehl gezwungen, einen für das Seilbahnprojekt in Schierke wichtigen Waldflächentausch mit Wernigerode vorzunehmen. Es ist äußerst selten, dass ein Regierungschef die Befehlsorder anwendet. Dalbert ist empört und sprach von einer „Harz-Mafia“.

Erst am 18. Januar 2018 hat Haseloff seine Staatssekretärin im Bildungsministerium Sachsen-Anhalt, Edwina Koch-Kupfer, entlassen. Wie die Volksstimme am 19. Januar 2018 schrieb, wurde Koch-Kupfer zur Landtagswahl 2016 "im Bildungsministerium gesetzt". In der Volksstimme heißt es: "In der CDU wissen viele auch warum: Ministerpräsident Haseloff wollte es so. Und einige wissen noch mehr: Frau Koch-Kupfer soll gut mit der Frau des Ministerpräsidenten können. Manche sprechen sogar von „der Freundin von Haseloffs Frau“."
Auslöser der Versetzung in den Einstweiligen Ruhestand Koch-Kupfers durch den Ministerpräsidenten ist ein juristischer Streit zwischen Koch-Kupfer und ihrem früheren Fahrer. Außerdem galt sie laut Volksstimme im Bildungsministerium "als überfordert".

Neue Staatssekretärin im Bildungsministerium von Sachsen-Anhalt wird Eva Feußner.

Ausgabe Dezember 2017/Januar 2018

Titelbild:

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Foto/Grafik: Neutrino GmbH

 

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die Freien Demokraten bleiben für mich das, wofür ich diese Partei in meinen Augen schon immer gehalten habe: ein Verein von Leuten, die sich gerne aufspielen, mitreden wollen, schnell beleidigt sind, wenn’s mal nicht so läuft – aber vor allem die Fahne meistens nach dem Wind hängen. Wenn ihr stellvertretender Parteivorsitzender Kubicki nun im Falle der Fälle für neue Jamaika-Sondierungen offen...