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Neutrino Deutschland antwortet mit exzellenten Anwendungsprodukten auf Diesel- und Abgasskandale

Sensationeller Nachweis: Geisterteilchen geben Energie ab, wenn sie mit bestimmter Materie kollidieren / Neutrino Energy sieht große Chancen für die Welt-Energieversorgung

Neueste Berichte aus den USA über eine spezielle Wechselwirkung von Neutrinos bei Kollision mit Atomkernen revolutionieren ein weiteres Mal den Wissensstand über die „Geisterteilchen". „Es ist eine Sensation, wie es dem Coherent-Team der Duke University in Durham im US-Bundesstaat North Carolina gelingt, die Interaktionen der Neutrinos nachzuweisen", kommentiert Prof Dr. habil Ing. Günther Krause, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Neutrino Energy Group, die jüngsten Berichte des Wissenschaftsjournals „Science". Nach den Physiknobelpreisen von 2015 für die Entdeckung der Masseeigenschaft der Geisterteilchen sei dies eine neuerliche Niederlage für alle Skeptiker, die stets behauptet hatten, Neutrinos besäßen keine Masse und kämen daher für die Umwandlung von Energie nicht in Frage.

Neutrinos strömen mit ihrer außergewöhnlich geringen Masse zwar ununterbrochen und schadlos durch das All sowie fast jede Materie, doch ist nun erwiesen, dass es Materie gibt, die den Durchlass hemmt oder sogar unmöglich macht. Stoßen die Neutrinos auf Folien, die extrem dicht mit Molekülen beschichtet sind, können sie die aufgetragene Schicht nicht ohne Abgabe von Energie durchstoßen. Von den beschichteten Folien wird die Energie direkt über Kabel weitergeleitet, sodass beispielsweise LEDs unproblematisch zum Leuchten gebracht werden; durch Skalierungen dieser Lösung ergeben sich großartige Chancen für eine saubere Energiewirtschaft, an denen die Neutrino Energy Group arbeitet. Krause nennt exzellente Anwendungsprodukte, die derzeit in Neutrino-Laboren zur Produktionsreife geführt werden. Für Handys wird ein Funktionsbeispiel bearbeitet, das eine Leistung von ca. 3 Watt haben wird. In der ersten Ausbaustufe ist dieses Teil ein Zusatzgerät für Handys, ohne dass noch ein Netzanschluss benötigt wird. Für eine Tischlampe wird ein Modul von 20 Blatt Folien (etwa 50 Watt) bereitgestellt, um so helles Licht zu erzielen. Eine dritte Anwendung wird eine kabellose Breitband-Netzlösung ohne Stromnetzversorgung sein. Und als direkte Alternative in der Diesel-Krise der deutschen Automobilwirtschaft kann die Neutrino E-Mobilität gelten. Neutrino Deutschland GmbH baut ein 5 KWH Kraftwerk, das als Gleichstromlösung in einen Elektro-Trabant eingebaut wird. Damit soll es möglich sein, mit 80 km/h etwa fünf Stunden ohne Anhalten zu fahren, wobei die Batterie während der Fahrt permanent geladen wird, sagt der ehemalige Verkehrsminister Günther Krause.

Um die Masse von Neutrinos und deren Wechselwirkung mit Materie messen zu können, waren bisher Neutrino-Detektoren mit einem Gewicht von Tausenden Tonnen nötig. In den USA gelang es nun mit einem nur 14 Kilogramm schweren Detektor vom Aussehen einer Milchkanne, die Neutrinos „einzufangen" und Effekte wie zum Beispiel kleine Energieblitze nachzuweisen. Es handelt sich derzeit um den weltweit kleinsten Neutrino-Detektor, weshalb der Apparat auch mobil eingesetzt werden kann.

Über die Wechselwirkung von Neutrinos mit atomaren Kernen konnte in den vergangenen Jahrzehnten nur spekuliert werden; bei Experimenten mit dem Detektor gelang es nun erstmals, die sogenannte kohärente Neutrinostreuung an Atomkernen zweifelsfrei nachzuweisen.

Neutrinos gelten als potenziell aussichtsreichster Weg zur Revolutionierung der Energiegewinnung der Zukunft. Die Nanotechnologie ermöglicht heute so enge Stoffstrukturen herzustellen, dass deren Atome durch Strahlung in Vibrationen versetzt werden können. Beginnen die Elektronen sich zu bewegen, wird Energie gewandelt, die es künftig emissionsfrei zu nutzen gilt.

Holger Thorsten Schubart, Präsident der Neutrino Energy Group, und Prof. Dr. Günther Krause sehen sich abermals gegen zahlreiche Kritiker bestätigt. Krause hatte schon vor Jahren erklärt, die Existenz der nahezu masselosen Teilchen müsse nicht mehr in Frage gestellt werden, vielmehr sei zu fragen, wie die „Energie von Neutrinos" nutzbar sei. Mit den Geisterteilchen scheint nun nach Ansicht von Bundesverkehrsminister a. D. Günther Krause „das Licht des Tunnels" erreichbar. „Die perfekte Welle verliert zunehmend die Geistereigenschaften."