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Bei Lada geht es wieder aufwärts

Russischer Automobilhersteller baut Modell-Familie grundlegend aus

Wladimir Putin höchstselbst hat das neue Lada-Modell „Vesta" (Foto oben) schon gefahren. Und ist begeistert. Ganz im Sinne des russischen Präsidenten hat der größte russische Autobauer AVTOVAZ die Weichen für die Zukunft der Lada-Automobile gestellt. Mit einer völlig neuen Modellgeneration – gekennzeichnet durch attraktives Design und optimierte Technik will Lada auf dem Heimatmarkt, in Europa und weltweit punkten.

Chefdesigner Steve Mattin, der zuvor für Volvo und Mercedes tätig war, entwickelte für die neuen VESTA Modelle den markanten dynamischen X-Frame-Look. Neben der VESTA Limousine als Stufenheck und Fließheck wird es auch SUV- und Crossover-Modelle in dieser Optik geben. Auch technisch macht Lada durch den Einstieg von Renault-Nissan bei AVTOVAZ einen großen Sprung nach vorne.

2016 konnte der Absatz nach Angaben der Lada Deutschland GmbH schon um rund 40 Prozent gesteigert werden. Mit der jetzt vollzogenen Einführung des VESTA auf dem deutschen Markt erhofft sich der Importeur weitere Leistungssteigerungen. „Diese Modellreihe wird ein Erfolg", ist sich Dieter Trzaska, Geschäftsführer der LADA Automobile GmbH, sicher. Flankiert von den bewährten Offroad-Modellen TAIGA 4x4 und URBAN 4x4 sowie den Pkw-Modellreihen GRANTA und KALINA sei dies eine ideale Basis für den Ausbau des Lada-Vertriebsnetzes in Deutschland und die Gewinnung neuer Händler.

In Russland hat Lada den VESTA jetzt auch in einer rein elektrisch angetriebenen Version gezeigt. Er bezieht seine Energie aus Batteriepaketen unter der Motorhaube und unter der Rückbank.